Nachhaltig bauen mit hochwertigen Materialien

Der schonende Umgang mit Ressourcen und Energie ist heute ein wichtiger Anspruch im Bauwesen. Beim nachhaltigen Bauen geht es einerseits darum, die Betriebskosten eines Gebäudes so gering wie möglich zu gestalten, andererseits soll allerdings auch die gesamte CO2-Bilanz des Gebäudes vom Bau bis zur Nutzung so nachhaltig wie möglich sein. Das gelingt nur mit den richtigen Baustoffen, die in ihrer Produktion nur wenig Energie verbrauchen. Eines dieser Materialien ist Fredeburger Schiefer®.

Nachhaltiges Bauen ist gesellschaftlich gewollt

Eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. unter 1.000 Architekten, Ingenieuren und Bauexperten aus 69 Ländern hat gezeigt: Das Bewusstsein für nachhaltiges Bauen breitet sich unter den Kunden rasant aus. 80 Prozent der Deutschen legen beim Bauen viel Wert auf Umweltverträglichkeit, beispielsweise durch den Einsatz nachweislich ökologischer Baumaterialien. Diese Baustoffe beschränken sich nicht allein auf nachwachsende Rohstoffe. Im Gegenteil: Natursteine wie Schiefer erfüllen den Anspruch an Natürlichkeit und verknüpfen ihn mit einer hohen Dauerhaftigkeit. Als Dach oder Fassadenbekleidung schützt Schiefer ein Gebäude dauerhaft vor allen Witterungseinflüssen, ist wartungsarm und trägt dabei den nachhaltigen Gedanken durch die natürliche Optik nach außen.

Kurze Transportwege durch heimische Produktion

Der CO2-Fußabdruck, den ein Baustoff verursacht, wird maßgeblich durch den Transport beeinflusst. Bei Schiefer gibt es deutsche Vorkommen, die kurze Lieferwege erfüllen. Das Vorkommen des Fredeburger Schiefers® liegt im sauerländischen Bad Fredeburg. Qualität Made in Germany steht bei diesem Produkt somit auch für Qualität in puncto Klimaschutz.

Innovative Produktionstechniken

Hinzu kommt, dass die Verarbeitung von Schiefer vergleichsweise einfach ist. Der Naturstein muss dabei nicht veredelt werden. Zudem sorgen Innovationen im Produktionsprozess für eine hohe Ressourceneffizienz beim Abbau und verringern kontinuierlich den dafür nötigen Energieaufwand. Und je weniger Energie die Produktion benötigt, umso weniger CO2-Emissionen werden freigesetzt. Davon profitiert letztlich das Klima.

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